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Am 23. September wurde bei der Landesregierung ein Antrag für eine Zivilflugplatz-Genehmigung eingereicht. Bis dahin wurde mit eingeschränkten Aussenlande- und Abflugbewilligungen geflogen. Unterstützung fand Ottrin beim damaligen Bürgermeister Franz Kern und dem ortsansässigen Bäckermeister Leo Rubinigg. Durch geschickte Verhandlungen und komplizierten, aber notwendigen Grundstückstäuschen gelang es, dem Traum vom eigenen Flugplatz näher zu kommen. Dazu kam, dass man auch seitens des Bundes und vor allem des Landes Steiermark – hier vor allem beim damaligen Landeshauptmannstellvertreter Franz Wegart – einige gewichtige Fürsprecher fand.